Digitale Lehre Newsletter

Workshopreihe: Bildgenerierende KI und Videoschnitt-Software

Wenn Sie Videos oder Podcasts in Forschung oder Lehre einsetzen oder selbst erstellen möchten, finden Sie im Zentrum für Audiovisuelle Produktion Unterstützung.

Unsere Workshops im kommenden Monat stellen aktuelle Angebote vor, wie auch thematische Inputs zu bildgenerierender KI und Videoschnitt-Software.

Einfach selbst Video und Audio aufzeichnen

Neues Plug&Play-Equipment der UB

Mittwoch 11.03.26 | 11:30 12:30 Uhr, digital

In unserem kurzen Info-Termin zeigen wir, mit welchem Equipment der UB Sie Ihre Audio- und Video-Aufzeichnungen optimieren können. Webcams, Stative und Mikrofone stehen jetzt direkt an der Info-Theke der GFG-Bib zum Ausleihen bereit.

Für folgende Szenarien zeigen wir Ihnen die Einsatzmöglichkeiten aller Geräte:

  • Podcasts
  • Online-Vorlesungen
  • Vortragsaufzeichnungen

Für wen?

JGU-Mitarbeitende und Studierende, die unkompliziert ihre AV-Aufzeichnungen optimieren wollen.

Melden Sie sich einfach über die UB-Website an:
https://www.ub.uni-mainz.de/de/kurs/einfach-selbst-video-und-audio-aufzeichnen/16820

Einstieg in die KI-Bildgenerierung

Tools, Trends und Prompts

Dienstag, 17.03.26 | 10:00 12.30 Uhr, digital

Das Angebot an generativen KI-Tools zur Erstellung von Grafiken und Fotos entwickelt sich nach wie vor rasant. Dennoch ist es nicht immer einfach ein geeignetes Tool zu finden und dann passende Ergebnisse für den eigenen Anwendungsfall zu erzielen.

Das Zentrum für Audiovisuelle Produktion (ZAP) hilft bei einem fundierten Einstieg in das Themenfeld und die relevanten Tools und Workflows. In praktischen Übungen können Sie erproben, ob und welche KI für Ihre konkreten Bedürfnisse geeignet ist.

 Für wen?

JGU-Mitarbeitende und Studierende, die planen KI-generierte Bilder oder Grafiken zukünftig in ihrer Arbeit einzusetzen, aber noch wenig oder keine Erfahrungen auf dem Gebiet haben.

Was erwartet Sie im Workshop?

  • Informationen zu aktuellen Angeboten, Vergleich
  • Update zum aktuellen Stand der Möglichkeiten und Grenzen von bildgenerierender KI
  • Hinweise zur Gestaltung von effizienten Prompts für die Bildgenerierung
  • Praktische Übungen mit verschiedenen KIs
  • Rechtliche Hinweise

Melden Sie sich einfach über die UB-Website an:
https://www.ub.uni-mainz.de/de/kurs/einstieg-die-ki-bildgenerierung/16822

Video- oder Audio-Projekte starten

Unterstützungsangebote kennen lernen

Mittwoch, 18.03.26 | 13:30 14:15 Uhr, digital

Das Zentrum für Audiovisuelle Produktion (ZAP) hilft bei den unterschiedlichsten Ideen für Video- oder Audio-Projekte in Studium, Lehre und Forschung.

In unserem Info-Termin stellen wir in 20 Minuten die Angebote des ZAP, unsere Expert:innen und interessante Projektbeispiele vor. Im Anschluss können Sie Fragen stellen oder direkt erste Ideen ansprechen.

Der Termin findet online über MS-Teams statt. Sie erhalten vorher eine E-Mail mit dem Link zum Online-Kursraum.

Für wen?

JGU-Mitarbeitende und Studierende, die planen, ein Video, einen Podcast oder ein anderes Medium für Forschung, Lehre oder Studium zu produzieren oder einfach die Angebote des ZAP kennen lernen möchten.

Melden Sie sich einfach über die UB-Website an:
https://www.ub.uni-mainz.de/de/kurs/video-oder-audio-projekte-starten/16714

Praxisaustausch Bildgenerierung mit KI

Lunch-Talk

Freitag, 20.03.26 | 13:00 13:45 Uhr, digital

Bildgenerierende KI entwickelt sich immer weiter und bietet viele Nutzungsmöglichkeiten für Forschung und Lehre. In unserem Austausch möchten wir mit Ihnen gemeinsam auf die neuesten Entwicklungen schauen und Erfahrungen austauschen. Wir laden Sie ein Ihre Fragen mitzubringen, eigene Projekte vorzustellen oder einfach nur zuzuhören.

Für wen?

Mitarbeitende und Studierende, die erste Erfahrungen haben oder bereits aktiv mit bildgenerierender KI arbeiten und sich informieren und austauschen möchten.

Melden Sie sich einfach über die UB-Website an:
https://www.ub.uni-mainz.de/de/kurs/praxisaustausch-bildgenerierung-mit-ki/16824

Einblick in die Videobearbeitung mit DaVinci Resolve

Basics für Einsteiger

Mittwoch, 25.03.26 | 11:00 13:00 Uhr | Vor Ort: Philosophicum, U1-634

In unserer Veranstaltung stellen wir Ihnen die Videoschnitt-Software DaVinci Resolve vor – eine kostenfreie, aber professionelle Alternative zu Adobe Premiere. Nach dem Termin können Sie einschätzen, ob das Tool für Ihre Bedarfe geeignet ist.

Für wen?

Mitarbeitende und Studierende, die das Videobearbeitungsprogramm DaVinci Resolve kennen lernen und/oder entscheiden möchten, ob es sich lohnt, das Programm zu installieren und tiefer einzusteigen.

Was erwartet Sie im Workshop?

Input, ca. 1,5 h:

  • Infos zu Bezugsquellen und Installation (private und JGU-Rechner)
  • Vorstellung der Oberfläche und der Medienverwaltung
  • Vorstellung der Basic-Tools und Workflows für den Video-Schnitt
  • Möglichkeiten der Farbkorrektur, Audiobearbeitung und Export
  • Infos zu weiterführenden Tutorials und Nutzungsmöglichkeiten im ZAP

Praxisteil, ca. 30 min:

  • Ausprobieren von DaVinci an unseren Schnitt-Rechnern mit Beispielmaterial
  • Zeit für Fragen

DaVinci bietet die Möglichkeit einfach in den Videoschnitt einzusteigen, aber auch zunehmend professionell zu arbeiten. Im ZAP arbeiten wir mit DaVinci schon lange, sowohl in Projekten mit Studierenden als auch in unseren professionellen Medienproduktionen.

Melden Sie sich einfach über die UB-Website an:
https://www.ub.uni-mainz.de/de/kurs/einblick-die-videobearbeitung-mit-davinci-resolve/1682

 

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Good Practice: Lehrideen mit und über generative KI: Austauschforum für RMU-Professor*innen

Wie kann generative KI in Lehrveranstaltungen lernförderlich zum Thema gemacht werden? Welche didaktischen Möglichkeiten gibt es, KI-Tools in der Lehre gewinnbringend einzusetzen oder KI-Output zu reflektieren? Wie können kritische Fragen rund um KI mit Studierenden diskutiert werden?

Diesen und weiteren Fragen soll im ersten Austauschforum für RMU-Professor*innen, welches am Montag, 23. März 2026 von 12.30 Uhr bis 14.00 Uhr digital stattfindet und gemeinsam von den Hochschuldidaktiken in Darmstadt, Frankfurt und Mainz konzipiert und moderiert wird, nachgegangen werden.

Im Rahmen der Veranstaltung soll der hochschulübergreifende kollegiale Austausch zur Nutzung von generativer KI in der Lehre angestoßen und die verschiedenen Erfahrungen der Teilnehmenden diskutiert werden. Zudem werden drei beispielhafte Lehrideen, die von Professor*innen an den RMU-Universitäten bereits erprobt wurden, vorgestellt:

Lehridee 1
Buchwissenschaft als reflektierte kulturelle Praxis: Ein Seminar schreibt mit Hilfe von ChatGPT ein Buch (Prof. Dr. Christoph Bläsi, Buchwissenschaft, JGU Mainz) 

Bei dieser Lehridee wird ein Master-Seminar der Mainzer Buchwissenschaft vorgestellt: mit Hilfe einer frühen Version von ChatGPT haben die Studierenden zusammen mit dem Innovationsteam eines Wissenschaftsverlags ein Buch geschrieben, das tatsächlich veröffentlicht wurde. Ziel war unter anderem auf eine KI-beeinflusste Berufstätigkeit vorzubereiten. Christoph Bläsi wird über die Genese, die Durchführung und die Erkenntnisse dieses Experiments berichten.

Lehridee 2
Lehren und Lernen über KI: Was wissen Schüler*innen über KI? Und was sollten sie wissen? (Prof. Dr. Andreas Dengel, Informatikdidaktik, Goethe-Universität Frankfurt) 

Bei dieser Lehridee werden auf Grundlage der Ergebnisse einer Erhebung von Lernendenvorstellungen zur Funktionsweise verschiedener KI-Systeme handlungsorientierte Methoden zur Einführung in das Thema KI im Schulkontext präsentiert.

Lehridee 3
AI Literacy im Rahmen des Moduls „Lern- und Arbeitsstrategien“ für Erstsemesterstudierende der humanwissenschaftlichen Bachelorstudiengänge (Dr. Miriam Hilgner, Bärbel-Kühner-Stier, Prof. Dr. André Seyfarth, Fachbereich Humanwissenschaften, TU Darmstadt)

Der Vortrag stellt bewährte Lehrkonzepte aus einem Einführungsmodul der Humanwissenschaften vor. Es wird gezeigt, wie Vorlesungen und Tutorien mit wöchentlichen Inputs, Schreibübungen und Peer Reviews Studierende systematisch an wissenschaftliche Lern- und Arbeitstechniken sowie an einen reflektierten, verantwortungsbewussten Umgang mit generativer KI heranführen.

Termin: 23. März 2026, 12.30 Uhr bis 14.00 Uhr

Ort: Digitale Veranstaltung über Zoom

Anmeldung
Anmeldungen sind ab sofort über das Veranstaltungsportal der TU Darmstadt unter Good Practice: Lehrideen mit und über generative KI: Austauschforum für RMU-Professor*innen | Skills Portal TU Darmstadt möglich.

Bitte um Beachtung: JGU-Mitglieder gehen auf der obigen Seite bitte über „Log in“ und erstellen sich dann einmalig unter Angabe der JGU-Mailadresse, eines selbst gewählten Passwortes sowie Vor- und Nachname ein Konto. Anschließend ist die kostenfreie Anmeldung für die Veranstaltung über „Login mit E-Mail“ (Mailadresse plus gewähltes Passwort) möglich.

Hinweis: Diese Veranstaltung ist eine Kooperation der RMU und ist ausschließlich für Professor*innen geöffnet.

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Digitale Lehre Newsletter | Ausgabe 37, Februar 2026

Good Practice: Lehrideen mit und über generative KI: Austauschforum für RMU-Professor*innen

Erstmalig bieten die Hochschuldidaktiken der Technischen Universität Darmstadt, der Goethe-Universität Frankfurt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Rahmen der RMU am 23. März 2026 ein digitales Austauschformat für Professor*innen der drei Universitäten an. Im Fokus steht dabei der hochschulübergreifende kollegiale Austausch, der Anregung erfährt durch drei Kurzinputs zu Good Practices mit Blick auf die Nutzung generativer KI in der Lehre.

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Workshopreihe: Bildgenerierende KI und Videoschnitt-Software

Wenn Sie Videos oder Podcasts in Forschung oder Lehre einsetzen oder selbst erstellen möchten, finden Sie im Zentrum für Audiovisuelle Produktion Unterstützung. Unsere Workshops im kommenden Monat stellen aktuelle Angebote vor, wie auch thematische Inputs zu bildgenerierender KI und Videoschnitt-Software.

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KI-Chat mit neuen Features

Der KI-Chat wurde um nützliche Neuerungen erweitert: Ordner helfen bei der Strukturierung von Chats und individuelle System-Prompts ermöglichen konsistente Antworten. Prompts lassen sich jetzt versionieren und teilen. Mit „Deep Research” steht zudem eine wesentlich umfassendere Recherche zur Verfügung.

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Flexibles Online-Whiteboard: Collaboard

Collaboard stellt ein flexibles Online-Whiteboard für die virtuelle Zusammenarbeit bereit. Dieses kann sowohl synchron als auch asynchron genutzt werden. Für Collaboard benötigen Sie lediglich einen aktuellen Webbrowser und einen JGU-Account.

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Digitale Lehre Newsletter | Ausgabe 36, Januar 2026

 

Workshops für Lehrende: Akademisches Prüfen mit und trotz KI

Im Februar und März bietet die Hochschuldidaktik zwei Workshops zum Thema Prüfen in Zeiten generativer KI an. Die Veranstaltungen adressieren alle Lehrenden, Lehrbeauftragten und Doktorand*innen mit Lehrverpflichtung der JGU. Fokussiert werden sowohl die mit der Nutzung von textgenerativer KI einhergehenden Veränderungen auf schriftliche Prüfungsleistungen als auch Möglichkeiten eines didaktischen Umgangs mit eben diesen. Gleichzeitig werden Impulse zu alternativen semesterbegleitenden Prüfungsformaten gegeben und diskutiert.

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Plug&Play-Equipment für Audio oder Videoaufnahmen in der UB ausleihen 

Für einfache Audio- und Videoaufnahmen können Sie jetzt Webcams, Stative und Mikrofone direkt an der Info-Theke der GFG-Bibliothek ausleihen. So lassen sich einfache Podcasts, Online-Vorlesungen oder Vortragsaufzeichnungen schnell realisieren. Alle Geräte sind Plug&Play – also sofort einsatzbereit und einfach bedienbar. Für alle Fälle stehen Anleitungen bereit. Die Ausleihfrist beträgt zwei Wochen. 

Liste aller angebotenen Geräte
Rechercheportal: ZAP-Geräte  

FORTHEM Digital Toolbox Talk

Die Digital Toolbox Talks sind informelle Online-Treffen, die der gemeinsamen Erkundung digitaler Werkzeuge in der Hochschullehre gewidmet sind. Das Format soll den Wissensaustausch innerhalb der FORTHEM-Community fördern – unter allen, die neugierig auf oder begeistert von digital gestützter Lehre sind.

Nächster Termin: Am 30.01. steht COIL (Collaborative Online International Learning) im Mittelpunkt – eine Form der virtuellen Lehrkooperation, bei der Studierende und Lehrende international zusammenarbeiten.

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Digitale Lehre Newsletter | Ausgabe 35, Dezember 2025

Wir bietet aktuell zwei Schulungen zu ILIAS an.
Schwerpunkt ist die Erstellung von E-Klausuren mit ILIAS.

  • 15. Januar 2026 | 10:00 - 13:00 Uhr
  • 22. Januar 2026 | 10:00 - 13:00 Uhr

Die Anmeldung erfolgt direkt über ILAS. Die Schulungen selbst finden in BigBlueButton statt.

Melden Sie sich jetzt an!

Weitere wichtige Informationen, wie Sie E-Klausuren mit Ilias einfach erstellen können, haben wir für Sie zusammengestellt.

Rechte in Ilias erhalten

Sie möchten eine E-Klausur erstellen und haben noch keine Berechtigung in Ilias? Zuständig sind hier die lokalen Administratorinnen und Administratoren in Ihrem Fachbereich oder Institut.
Weitere Informationen auf unserer Webseite unter Tools | Ilias.

Zeitverlängerung

Sie können Schreibzeiten für einzelne Personen verlängern. Wie Sie das technisch umsetzen, haben wir für Sie unter Tools | Ilias zusammenstellt.

Beachten Sie auch die Hinweise zum Nachteilsausgleich - Anfragen auf besondere Anforderungen an Räume oder Hilfsmittel müssen unbedingt frühzeitig gestellt werden.

JGU-Test-Check

Weder wir noch das E-Learning-Team haben Zeit und Kapazitäten, einzelne Klausuren auf Korrektheit zu prüfen. Aber Sie können das problemlos selbst erledigen - nutzen Sie den JGU-Test-Check. Der Test-Check zeigt Ihnen nicht nur an, wenn eine Einstellung problematisch ist sondern auch, was zu tun ist, um das Problem zu lösen.
Zusätzliche Sicherheit erhalten Sie, wenn Sie selbst vor der Klausur einen Testlauf machen.

Rückgabe von Räumen

Sie haben Räume gebucht und stellen fest, dass Sie diese nicht benötigen? Löschen Sie die Buchung für die nicht benötigten Räume in RAPS. Nur wenn es sehr kurzfristig ist (Klausur am nächsten Tag) sollten Sie zusätzlich eine Mail an elearning@uni-mainz.de schreiben.

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Digitale Lehre Newsletter | Ausgabe 34, November 2025

KI-Chat mit neuen Features

Der KI-Chat der Universität Mainz erhielt für das neue Semester ein umfangreiches Update: eine übersichtlichere Oberfläche, neue Werkzeuge und eine automatische Modellwahl, die je nach Anfragetyp das passende Modell auswählt, erleichtert Nutzenden die Arbeit. Zudem können benutzerdefinierte Prompts erstellt und verwaltet sowie externe Werkzeuge über OpenAPI direkt eingebunden werden. Ergänzend gibt es erweiterte Dokumentationen zu Agentic Coding und API-Nutzung auf den ZDV-Webseiten.

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Workshops für Lehrende: KI in der Hochschullehre im Wintersemester 2025/26 – Schreiben und Kritisches Denken

Die Hochschuldidaktik bietet im Dezember und Januar drei hochschuldidaktische Workshops zum Thema KI in der Lehre an. Die Veranstaltungen richten sich an alle Lehrenden, Lehrbeauftragten und Doktorand*innen mit Lehrverpflichtung der JGU und behandeln zentrale Fragen wie: Wie verändert generative KI das studentische Schreiben? Wie können Studierende kritisch mit KI-Tools umgehen? Und wie lässt sich KI verantwortungsvoll in der Lehrplanung einsetzen? Die Workshops verbinden fachübergreifenden Austausch mit praktischen Übungen und konkreten Strategien für die eigene Lehrpraxis.

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AI Hub Lehrkräftebildung

Am DigiLab des Zentrums für Lehrkräftebildung beginnt ab dem 01.10.2025 das Projekt „AI Hub Lehrkräftebildung“. Das Projekt zielt auf die Stärkung der digitalen und KI-Kompetenzen von Lehramtsstudierenden und ihren Dozierenden sowie auf Anwendungsszenarien von KI-Agenten im Lehramt. Die Teilnahme am Projekt steht Interessierten offen.

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FORTHEM Digital Toolbox Talk

Die Digital Toolbox Talks sind informelle Online-Treffen, die der gemeinsamen Erkundung digitaler Werkzeuge in der Hochschullehre gewidmet sind. Das Format soll den Wissensaustausch innerhalb der FORTHEM-Community fördern – unter allen, die neugierig auf oder begeistert von digital gestützter Lehre sind. Am 28.11. werden voraussichtlich Themen wie COIL (Collaborative Online International Learning) und Audience Response Systeme (ARS) thematisiert werden.

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Digitale Lehre Newsletter | Ausgabe 33, August 2025

Neue Modelle für KI-Chat

Ab dem 25. August bietet das ZDV zwei neue Modelle für den KI-Chat an: GPT OSS 120B und Qwen3 235B.

GPT OSS
120B überzeugt durch schnelle Reaktionszeiten und hohe Qualität bei Aufgaben wie Textzusammenfassung, Wissensfragen und kreativer Inhaltserstellung.

Qwen3 235B liefert mit aktiviertem Reasoning noch bessere Ergebnisse für Anwendungen in den Bereichen Wissenschaft, Technik und Softwareentwicklung. Es überzeugt durch fortschrittliche Fähigkeiten bei der Lösung komplexer Probleme, technischer Analyse oder der Architektur von Code.

Qwen3 235B ohne Reasoning ist besonders bei der Generierung von Text eine wertvolle Alternative zu GPT OSS 120B und verfügt über mehr Detailwissen.

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Collaboard

Collaboard stellt ein flexibles Online-Whiteboard bereit, das sowohl synchron als auch asynchron genutzt werden kann. Für Collaboard benötigen Sie lediglich einen aktuellen Webbrowser und einen JGU-Account.

Vielfältige Anwendungsbereiche für die Zusammenarbeit

  • Virtuelle Meetings, Veranstaltungen und Workshops: Führen Sie interaktive Lehrveranstaltungen durch, bei denen alle Teilnehmer aktiv beteiligt sind.
  • Transparente Zusammenarbeit in Echtzeit oder asynchron: Arbeiten Sie gemeinsam an Themen, ohne durch Zeitzonen oder Arbeitsrhythmen eingeschränkt zu werden.
  • Projektplanung, Ideensammlung, Skizzierung und Mindmapping: Nutzen Sie die flexiblen Tools, um Ihre Ideen zu visualisieren und Projekte zu strukturieren.
  • Erweiterbare Boards mit Vorlagen und Tools: Nutzen Sie Vorlagen und erweitern Sie Ihr Board um neue Inhalte, um es an Ihre Bedürfnisse anzupassen.
  • Fokussierung der Aufmerksamkeit: Moderierende können die Aufmerksamkeit der Teilnehmer auf bestimmte Aspekte lenken.
  • Freie Zeichnung, Schreibfunktion und externe Dateiintegration: Erleichtern Sie die Kommunikation durch einfaches Zeichnen, Schreiben und die problemlose Integration von externen Dateien.
  • Zusammenarbeit mit Gästen: Laden Sie auch Personen ohne Lizenz ein, um an Ihrem Board mitzuarbeiten und somit den Kreis der Beteiligten zu erweitern.

Sie sind an einer Lizenz interessiert? Mehr Informationen und den Kontakt finden Sie auf den
ZDV-Webseiten.

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Digitale Lehre Newsletter | Ausgabe 32, Juni 2025

Collaboard

Collaboard stellt ein flexibles Online-Whiteboard für die virtuelle Zusammenarbeit bereit. Dieses kann sowohl synchron als auch asynchron genutzt werden. Für Collaboard benötigen Sie lediglich einen aktuellen Webbrowser und einen JGU-Account.

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Basiskurs: E-Klausuren in Ilias

Wir bieten wieder neue Basiskurse für die Erstellung von E-Klausuren mit ILIAS an.

  • Donnerstag, 3.7 von 10:00 bis 13:00 Uhr
  • Donnerstag, 10.7 von 10:00 bis 13:00 Uhr

Die Anmeldung erfolgt direkt über ILIAS. Die Schulung selbst finden in BigBlueButton statt.

Melden Sie sich jetzt an!

Workshops für Lehrende: Akademisches Prüfen mit und trotz KI

Im Juli und August bietet das ZQ zwei hochschuldidaktische Workshops zum Thema Prüfen in Zeiten generativer KI an. Die Veranstaltungen adressieren alle Lehrenden, Lehrbeauftragten und Doktorand*innen mit Lehrverpflichtung der JGU. Fokussiert werden sowohl die mit der Nutzung von textgenerativer KI einhergehenden Veränderungen auf schriftliche Prüfungsleistungen als auch Methoden, wie KI-Tools den Prüfungsprozess unterstützen können. Gleichzeitig werden Impulse zu konkreten semesterbegleitenden, KI-gestützten Prüfungsformaten gegeben und diskutiert.

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20 Jahre E-Klausuren an der JGU

Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) Mainz feiert einen bedeutenden Meilenstein: 20 Jahre E-Klausuren. Seit der Premiere im Wintersemester 2004/2005 wurden über 7.000 digitale Prüfungen mit rund 600.000 Teilnehmenden durchgeführt. Allein im letzten Wintersemester fanden allein über 250 E-Klausuren statt.

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Handreichung zum Einsatz von Audience Response Systemen (ARS) in der Lehre

Audience Response Systeme (ARS) sind interaktive Tools, die insbesondere große Lehrveranstaltungen lebendiger und abwechslungsreicher gestalten können. Sie fördern die aktive Beteiligung, steigern die Motivation und unterstützen den Lernerfolg der Studierenden.

Die neue Handreichung widmet sich webbasierten ARS, die sich sowohl in Präsenz- als auch in Online-Formaten einsetzen lassen. Die Teilnahme erfolgt unkompliziert über Smartphones, Tablets oder Laptops. Der Zugang ist in der Regel niedrigschwellig via Link, Zugangscode oder QR-Code möglich. Meist sind die Tools kostenfrei und ohne großen technischen Aufwand nutzbar – sowohl für Lehrende als auch für Studierende.

Ein Beispiel ist Particify, das an der JGU als zentrales ARS-System eingesetzt wird (Mehr zu Particify). Weitere bekannte Tools, die in der Handreichung erwähnt werden, sind u. a. eduVote, Kahoot!, Mentimeter und PINGO.

Die Handreichung startet mit einem Überblick über die heterogene Studienlage zur Wirksamkeit verschiedener ARS-Tools. Anhand exemplarischer Studien wird deutlich, dass sowohl die Wahl des Tools als auch die didaktische Gestaltung in unterschiedlichem Maße das Engagement und den Lernerfolg der Studierenden beeinflussen können. Trotz teils variierender Ergebnisse hinsichtlich der Lernerfolge zeigt sich ein klares Potenzial: ARS fördern das studentische Engagement – insbesondere in großen Lehrveranstaltungen. Ein zentraler Vorteil scheint in der anonymen Interaktion und dem unmittelbaren Feedback zu liegen. Studierende fühlen sich sicherer, beteiligen sich aktiver und reflektieren ihr Verständnis direkt im Lernprozess.

Neben der Aktivierung und Einbindung der Lernenden werden in der Handreichung weitere didaktische Einsatzmöglichkeiten von ARS beleuchtet, wie beispielsweise die Aktivierung des Vorwissens, die Vertiefung des Verständnisses von Inhalten und Konzepten und die Strukturierung von Lehrveranstaltungen.

Auch auf Herausforderungen wird in der Handreichung eingegangen – u.a. auf die kompetenzorientierte Formulierung von Fragen und Antwortalternativen oder die lernförderliche Integration der Fragen ins Veranstaltungskonzept. Die Handreichung bietet hierzu konkrete Tipps und Empfehlungen sowie passende didaktische Konzepte und Methoden, wie zum Beispiel die bewährte Methode der Peer Instruction.

Ebenso wird ein Überblick über gängige Fragetypen (Single/Multiple Choice, offene Fragen, Rankings, Skalen) inklusive ihrer didaktischen Funktion, Einbindung in die klassischen didaktischen Methoden und Visualisierung durch Abbildungsbeispiele gegeben.

Am Ende der Handreichung findet sich zudem eine kurze Übersicht mit hilfreichen weiterführenden Links für Lehrende, die verschiedene Tools vorstellen und ihre didaktischen Funktionen einordnen.

Mehr zur Wirkung und zum Einsatz von ARS lesen Sie in der vollständigen Handreichung: „Webbasierte Audience Response Systeme in der Hochschullehre evidenzbasiert einsetzen“

Bei Fragen zum Text oder Beratungsbedarf können Sie sich gerne an folgende E-Mail-Adresse wenden: mroguska@uni-mainz.de

Zurück zur Newsletter-Ausgabe 31, Mai 2025