Veranstaltungen

FORTHEM Digital Toolbox Talk

Einladung zum zweiten FORTHEM Digital Toolbox Talk

Wann? Freitag, 30. Januar 2026, 12:00–13:00 Uhr (MEZ)

Wo? Online über MS Teams, Sprache: Englisch

Was sind die Digital Toolbox Talks?

Die Digital Toolbox Talks sind informelle Online-Treffen, die der gemeinsamen Erkundung digitaler Werkzeuge und Formate in der Hochschullehre gewidmet sind. Ziel des Formats ist es, den Wissens- und Erfahrungsaustausch innerhalb der FORTHEM-Allianz zu fördern.

Am 30.01. steht COIL (Collaborative Online International Learning) im Mittelpunkt – eine Form der virtuellen Lehrkooperation, bei der Studierende und Lehrende international zusammenarbeiten.

An wen richtet sich das Format?
Die Digital Toolbox Talks richten sich in erster Linie an Lehrende und Mitarbeitende der FORTHEM-Universitäten. Aber auch Studierende und alle anderen Mitglieder unserer Allianz, die sich in lockerer Atmosphäre über digitale Tools und digitalgestützte Ansätze in der Lehre austauschen möchten, sind herzlich eingeladen teilzunehmen.

Wie funktioniert das Format?
Die Digital Toolbox Talks bestehen aus maximal 10-minütigen Mikropräsentationen, die praktische Einblicke und Diskussionsanstöße bieten. Im Anschluss an jede Präsentation gibt es Zeit für Fragen und offenen Austausch.

Anmeldung: Sie können sich über den folgenden Link anmelden: https://tally.so/r/WO2YNa

Ein paar Tage vor dem Event erhalten Sie dann den Teams-Link.

Weitere Informationen: https://www.forthem-alliance.eu/media/events/detailed-view/forthem-digital-toolbox-talk-share-explore-connect-1

Für Fragen zum Format können Sie sich gerne bei Tobias Helms melden (helmst@uni-mainz.de)

Zurück zur Newsletter-Ausgabe 36, Januar 2026

Workshops für Lehrende: Akademisches Prüfen mit und trotz KI

Im Februar und März bietet die Hochschuldidaktik der JGU zwei Workshops in Präsenz zum akademischen Prüfen im Kontext generativer KI an.

Im ersten Workshop liegt der Fokus speziell auf der Prüfungsform schriftlicher Haus- und Abschlussarbeiten. Hierbei wird erörtert, was sich durch die KI-Nutzung mit Blick auf schriftliche Prüfungen ändert und wie mit diesen Veränderungen (z. B. hinsichtlich angepasster Aufgabenstellungen, transparenter Regeln etc.) didaktisch adäquat umgegangen werden kann.

Der zweite Workshop thematisiert potenzielle Auswirkungen generativer KI auf das Prüfen komplexer Kompetenzen und geht in diesem Zusammenhang auf die Vorteile semesterbegleitender, formativer Prüfungsformate (z. B. das Portfolio) ein.

Beide Workshops bieten darüber hinaus Raum für fachübergreifenden, kollegialen Austausch und regen zur Reflexion über die veränderten Anforderungen im Kontext des Prüfens an.

Lehrende können je nach Bedarf und Interesse entweder beide oder nur einen der beiden Workshops besuchen. Die Veranstaltungen sind sowohl auf das Rheinland-Pfalz-Zertifikat für Hochschuldidaktik als auch auf die zu erbringenden hochschuldidaktischen Weiterbildungstage im Rahmen der Zielvereinbarungen für Neuberufene anrechenbar.

Workshop: Schriftliche Haus- und Abschlussarbeiten

Der Workshop geht speziell auf die Prüfungsform schriftlicher Haus- und Abschlussarbeiten ein, deren Authentizität durch textgenerative KI-Tools aktuell besonders problematisch scheint. Es wird über das Wesen schriftlicher Prüfungen diskutiert und erörtert, was sich durch die studentische KI-Nutzung überhaupt ändert und wie auf diese Veränderungen konkret reagiert werden kann (bzgl. der eigenen Haltung, angepasster Aufgabenstellungen und Bewertungskriterien, methodischer Veranstaltungen, einzelner Übungen und klarer Regeln). In diesem Workshop wird die Perspektive verfolgt, am Format der schriftlichen Haus- und Abschlussarbeit festhalten zu wollen. Der Workshop schafft Raum für den transdisziplinären und offenen Austausch über Erfahrungen mit und Ideen zur KI-Nutzung von Studierenden und Lehrenden im Prüfungskontext.

Bei allgemeinen Fragen zum Einsatz und Umgang mit KI in Studium und Lehre können Sie sich an die Kolleg*innen der Koordinierungsstelle digitales Lehren und Lernen (KoDi) wenden. Spezielle Fragen zum Recherchieren, Zitieren und zur guten wissenschaftlichen Praxis können an die Kolleg*innen der Kompetenzstelle Akademische Integrität gerichtet werden.

Inhalte:

  • Textgenerative KI-Tools im Studium als Katalysator (Wie sehr steigt die studentische KI-Nutzung? Welche Probleme legt diese Nutzung offen?)
  • Auswirkungen textgenerativer KI-Tools auf schriftliche Prüfungsleistungen (Wieso können menschlich- und KI-generierte Texte kaum unterschieden werden? Welche Kompetenzen will ich (trotzdem und überhaupt) prüfen?)
  • Methoden zur Berücksichtigung des Potenzials von KI-Tools auf schriftliche Prüfungsleistungen (Wie kann ich mit der studentischen KI-Nutzung im schriftlichen Prüfungskontext umgehen?)

Ziele:

Die Teilnehmenden...

  • erläutern potenzielle Auswirkungen textgenerativer KI auf schriftliche Haus- und Abschlussarbeiten,
  • identifizieren didaktische Ansätze, die einen förderlichen Umgang mit diesen Auswirkungen ermöglichen und vergleichen und bewerten unterschiedliche Methoden zum Umgang mit KI-Tools im Kontext schriftlicher Prüfungsleistungen.

Termin: Mittwoch, 25.02.2026, 10:00-13:00 Uhr

Ort: Präsenz, Kisselberg, Seminarraum 01 229, Isaac-Fulda-Allee 2 b-c

Teilnehmendenzahl: max. 20

Referentin: Lena Sielaff, M.Ed. (Hochschuldidaktik JGU)

Anmeldungen sind ab sofort bis spätestens eine Woche vor dem jeweiligen Veranstaltungsbeginn per formloser Mail an lena.sielaff@zq.uni-mainz.de möglich.

Weitere Informationen: Der Workshop kann in Kombination mit Akademisches Prüfen mit und trotz KI: Semesterbegleitende Prüfungsformate besucht werden, beide Workshops sind jedoch auch unabhängig voneinander belegbar.

Workshop: Semesterbegleitende Prüfungsformate

Der Workshop liefert eine allgemeine Übersicht über Unterschiede zwischen summativen und formativen Prüfungsformaten und geht speziell auf die Vorteile zweiterer für eine kompetenzorientierte Lehre ein. Es wird die Problemlage beschienen und besprochen, wie mit semesterbegleitenden Prüfungen kreativ an komplexen Lernzielen festgehalten werden kann. Es werden formative Prüfungsformate vorgestellt und unter den Teilnehmenden die Möglichkeiten der Adaption in eigene Lehrveranstaltungen diskutiert. Der Workshop schafft Raum für den transdisziplinären und offenen Austausch über Erfahrungen mit und Ideen zur KI-Nutzung von Studierenden und Lehrenden im Prüfungskontext.

Bei speziellen Fragen zur Änderung von Prüfungsordnungen können Sie sich an die Kolleg*innen der Hochschulentwicklung  wenden.

Inhalte:

  • Auswirkungen textgenerativer KI auf das Prüfen komplexer Kompetenzen (Welchen Einfluss nimmt KI auf das schriftliche Prüfen? Ist das Schreiben meinen Lernzielen überhaupt inhärent?)
  • Vorteile formativer Prüfungsformate (Wieso sind semesterbegleitende Prüfungen grundsätzlich lernförderlich? Wieso eignen sie sich speziell für den Umgang mit der studentischen KI-Nutzung?)
  • Impulse zu semesterbegleitenden Prüfungsformaten unter Berücksichtigung des Potenzials generativer KI-Tools (Welche alternativen Prüfungsformate bestehen?)

Ziele:

Die Teilnehmenden...

  • benennen Grundlagen des kompetenzorientierten Prüfens sowie Unterschiede zwischen summativen und formativen Prüfungsformen,
  • erläutern potenzielle Auswirkungen generativer KI auf das Prüfen komplexer Kompetenzen,
  • identifizieren Vorteile formativer Prüfungen für eine kompetenzorientierte Lehre und
  • vergleichen und bewerten unterschiedliche KI-gestützte semesterbegleitende, formative Prüfungsformate.

Termin: Mittwoch, 25.03.2026, 10:00-13:00 Uhr

Ort: Präsenz, Kisselberg, Seminarraum 01 229, Isaac-Fulda-Allee 2 b-c

Teilnehmemendenzahl: max. 20

Referentin: Lena Sielaff, M.Ed. (Hochschuldidaktik JGU)

Anmeldungen sind ab sofort bis spätestens eine Woche vor dem jeweiligen Veranstaltungsbeginn per formloser Mail an lena.sielaff@zq.uni-mainz.de möglich.

Weitere Informationen: Der Workshop kann in Kombination mit Akademisches Prüfen mit und trotz KI: Schriftliche Haus- und Abschlussarbeiten besucht werden, beide Workshops sind jedoch auch unabhängig voneinander belegbar.

Zurück zur Newsletter-Ausgabe 36, Januar 2026

Workshops für Lehrende: KI in der Hochschullehre – Schreiben und Kritisches Denken

Das Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ) bietet im Dezember und Januar drei hochschuldidaktische Workshops zum Einsatz generativer KI in der Lehre an. Alle Workshops richten sich an Lehrende, Lehrbeauftragte und Doktorand*innen mit Lehrverpflichtung der JGU.

Im Dezember findet im Rahmen der Lehrendenfortbildung „Akademisches Schreiben und Lesen in der Lehre“ ein Kurzworkshop der campusweiten Schreibwerkstatt statt, der sich mit der Förderung studentischer Schreibkompetenzen vor dem Hintergrund generativer KI befasst. Zentrale Fragen sind: Wie können Schreibfähigkeiten trotz oder gerade mit KI-Unterstützung weiterentwickelt werden? Welche didaktischen Ansätze bieten sich an, um Studierende zu einem reflektierten Umgang mit KI-Tools zu befähigen? Der Workshop ermöglicht kollegialen Austausch und lädt zur Reflexion darüber ein, wie sich die Anforderungen an wissenschaftliches Schreiben verändern und welche Rolle KI dabei spielen kann.

Im Januar folgen zwei weitere Workshops zum Thema Kritisches Denken im Umgang mit KI: Der erste fokussiert die Vermittlung kritischen Denkens im Kontext von KI-Tools und unterstützt Lehrende dabei, Strategien zu entwickeln, wie Studierende KI-generierte Inhalte reflektiert bewerten und verantwortungsvoll nutzen können. Der zweite Workshop richtet den Blick auf die Lehrplanung selbst und zeigt, wie KI-Tools gezielt zur Unterstützung von Planung, Materialentwicklung und Feedbackprozessen genutzt werden können, ohne didaktische, ethische oder rechtliche Verantwortung abzugeben. Durch praktische Übungen und gemeinsame Reflexion entwickeln die Teilnehmenden Strategien zur verantwortungsvollen Integration von KI-Ausgaben in die eigene Lehrpraxis.

Alle drei Veranstaltungen sind sowohl auf das Rheinland-Pfalz-Zertifikat für Hochschuldidaktik als auch auf die zu erbringenden hochschuldidaktischen Weiterbildungstage im Rahmen der Zielvereinbarungen für Neuberufene anrechenbar.

Workshop: Generative KI und studentisches Schreiben: Chancen und Herausforderungen

Der Workshop untersucht, wie studentische Schreibfähigkeiten in einer von generativer KI geprägten Umgebung nachhaltig unterstützt werden können. Im Fokus steht die gemeinsame Diskussion möglicher Herausforderungen und Chancen (z. B. Wie können KI-Tools die kognitive Belastung beim wissenschaftlichen Schreiben reduzieren?) des Einsatzes generativer KI-Tools in der akademischen Schreibförderung.

Der Workshop bietet Raum für den fachübergreifenden Austausch und regt zur Reflexion über die veränderten Anforderungen an das akademische Schreiben an. Gemeinsam wird erarbeitet, welches Potenzial generative KI aus schreibdidaktischer Perspektive bietet und wie sie im Lehrkontext sinnvoll berücksichtigt werden kann.

Inhalte:

  • Auswirkungen von generativer KI auf studentische Schreibfähigkeiten
  • Herausforderungen und Chancen generativer KI für das akademische Schreiben
  • Vorgehensweisen und Methoden zur sinnvollen Berücksichtigung des Potenzials von generativer KI in der akademischen Schreibförderung

Ziel:

Die Teilnehmenden …

  • benennen potenzielle Auswirkungen generativer KI auf das studentische Schreiben,
  • erläutern die Herausforderungen und Potenziale generativer KI im Hinblick auf die Schreibkompetenzen von Studierenden,
  • identifizieren schreibdidaktische Ansätze, die im Kontext von KI-generierten Texten förderlich sind und
  • vergleichen und bewerten unterschiedliche Perspektiven auf die Förderung von Schreibkompetenzen im Kontext generativer KI.

Termin: Donnerstag, 11.12.2025, 10:00 Uhr – 12:30 Uhr

Ort: Präsenz, ZQ, Seminarraum 01 229, Kisselberg, Isaac-Fulda-Allee 2 b-c

Teilnehmendenzahl: max. 20

Referentin: Lisa Scholz, M.A. (Hochschuldidaktik, Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ))

Anmeldung bis spätestens eine Woche vor Veranstaltungsbeginn per formloser Mail an schreibwerkstatt@zq.uni-mainz.de.

Weitere Informationen zu diesem Workshop und weiteren Kurzworkshops für Lehrende zum Akademischen Schreiben und Lesen in der Lehre im Wintersemester 2025/26 finden Sie auf der Website der campusweiten Schreibwerkstatt: https://www.schreibwerkstatt.uni-mainz.de/lehrendenfortbildung/

Workshop: Kritisches Denken mit KI fordern und fördern

Künstliche Intelligenz verändert die Hochschullehre in rasantem Tempo. Studierende nutzen zunehmend KI-gestützte Tools, um Texte zu generieren, Rechercheprozesse zu beschleunigen oder Lerninhalte aufzubereiten. Gleichzeitig stehen Lehrende vor der Herausforderung, Studierende dazu zu befähigen, KI-Ausgaben kritisch zu hinterfragen und reflektierte Urteile zu fällen. Kritisches Denken wird damit selbst zum zentralen Lehrinhalt, der im Umgang mit KI systematisch gefördert werden muss.

In diesem Workshop erleben die Teilnehmenden praxisnah, wie kritisches Denken im Kontext von KI in der Lehre gezielt gelehrt und trainiert werden kann. Durch interaktive Denkaufgaben, Selbsttests und Erfahrungsaustausch werden die Mechanismen hinter KI-Ausgaben greifbar gemacht. Dabei lernen die Lehrenden die Dynamik von Deskilling und Up-Skilling durch KI-Gebrauch kennen, Biases (z.B. confirmation bias) in Large Language Models (LLMs) zu analysieren und eigene Wahrnehmungsverzerrungen zu reflektieren, mit dem Ziel, Studierende in ihrer Fähigkeit zu selbstständiger, kritischer Bewertung von KI-generierten Inhalten zu unterstützen.

Inhalte

  • Aktivierung kognitiver Prozesse zum kritischen Denken
  • Reflexion eigener Erfahrungen mit KI-Ausgaben
  • Analyse der Dynamik von Deskilling und Reskilling im Studium
  • Kennenlernen und Diskussion von Biases und Heuristiken in LLMs
  • Diskussion von Grenzen und Verantwortlichkeiten im Umgang mit KI
  • Entwicklung praxisnaher Strategien für kritische Begleitung von Studierenden

Ziele

Die Teilnehmenden…

  • analysieren die Möglichkeiten und Grenzen von KI-Ausgaben kritisch und erkennen typische Fehlbarkeiten und Biases,
  • reflektieren eigene Erfahrungen und Handlungsweisen im Umgang mit KI und identifizieren Potenziale für Deskilling und Reskilling,
  • evaluieren Betreuungsprozesse und entwerfen erste Konzepte, wie kritisches Denken bei Studierenden gezielt gefördert werden kann und
  • wenden Wissen über Biases, Denklogiken und Verantwortlichkeiten von KI praktisch an, um fundierte didaktische Entscheidungen zu treffen.

 

Termin: Mittwoch, 14.01.2026, 10:00 Uhr – 13:00 Uhr

Ort: Präsenz, ZQ, Seminarraum 01 229, Kisselberg, Isaac-Fulda-Allee 2 b-c

Teilnehmendenzahl: max. 20

Referentin: Dr. Annabel Kramp (Hochschuldidaktik, Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ))

Anmeldung unter Angabe des gewählten Workshops via formloser E-Mail an: annabel.kramp@zq.uni-mainz.de bis spätestens eine Woche vor dem Termin.

Der Workshop kann in Kombination mit dem Workshop „KI als Lehrende kritisch nutzen“ besucht werden, beide Workshops sind jedoch auch unabhängig voneinander belegbar.

Workshop: KI als Lehrende kritisch nutzen

Künstliche Intelligenz eröffnet Lehrenden neue Möglichkeiten in der Hochschullehre: von der Erstellung personalisierter Lernmaterialien über die Generierung von Quizfragen bis hin zur Unterstützung bei Feedbackprozessen. Gleichzeitig birgt die Nutzung von KI für die Lehre zahlreiche Herausforderungen – didaktische, ethische und rechtliche. Lehrende müssen erkennen, dass sie trotz der Zeitersparnis KI nicht blind vertrauen können: Didaktische Analysen, Datenschutz und Urheberrechte bleiben zentrale Verantwortungspunkte.

In diesem Workshop erfahren die Teilnehmenden, wie sie KI gezielt zur Unterstützung ihrer Lehrplanung einsetzen können, ohne die Kontrolle über Qualität, Korrektheit und ethische Standards zu verlieren. Durch interaktive Übungen und gemeinsame Reflexion werden die Lehrenden dafür sensibilisiert, wie Prompts und Lernumgebungen gestaltet werden müssen, um KI-Ausgaben sinnvoll zu nutzen und wie sie KI-generiertes Feedback kritisch bearbeiten und in ihre Lehrpraxis integrieren können.

Inhalte

  • Reflexion eigener Erfahrungen der KI-gestützten Lehrplanung
  • Möglichkeiten und wichtige Parameter und Grenzen für KI-gestützte Lehrplanung Quizgenerierung, Erstellung personalisierter Lehrmaterialien, Materialbasierte Lehre
  • Didaktische Analyse von Lehrmaterialien trotz KI-Unterstützung
  • Datenschutzaspekte bei KI-generiertem Feedback
  • Triangulierung und Validierung KI-generierten Feedbacks
  • Gestaltung effektiver Prompts für einzelne Feedbacks und ganze Unterrichtssitzungen

Ziele

Die Teilnehmenden…

  • analysieren ihre bisherigen Lehrmaterialien kritisch im Hinblick auf Qualität, Validität und didaktische Eignung, auch wenn KI-Unterstützung genutzt wird,
  • wissen, wie sie KI-generiertes Feedback auf inhaltliche Richtigkeit, Datenschutzkonformität und Urheberrechte aufbereiten, bevor sie es an Studierende weitergeben,
  • kennen die Bestandteile effektiver Prompts und Parameter, um KI gezielt für die Erstellung von Lehrmaterialien und Feedbackprozessen einzusetzen und
  • reflektieren Chancen und Risiken von KI in der Lehrplanung und entwickeln Strategien, um Studierende bei der Nutzung von KI verantwortungsvoll zu begleiten.

 

Termin: Mittwoch, 28.01.2026, 10:00 Uhr – 13:00 Uhr

Ort: Präsenz, ZQ, Seminarraum 01 229, Kisselberg, Isaac-Fulda-Allee 2 b-c

Teilnehmendenzahl: max. 20

Referentin: Dr. Annabel Kramp (Hochschuldidaktik, Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ))

Anmeldung unter Angabe des gewählten Workshops via formloser E-Mail an: annabel.kramp@zq.uni-mainz.de bis spätestens eine Woche vor dem Termin.

Der Workshop kann in Kombination mit dem Workshop „Kritisches Denken mit KI fordern und fördern“ besucht werden, beide Workshops sind jedoch auch unabhängig voneinander belegbar.

Zurück zur Newsletter-Ausgabe 34, November 2025

FORTHEM Digital Toolbox Talk

Einladung zum ersten FORTHEM Digital Toolbox Talk

Wann? Freitag, 28. November 2025, 12:00–12:45 Uhr (MEZ)

Wo? Online über MS Teams, Sprache: Englisch

Was sind die Digital Toolbox Talks?
Die Digital Toolbox Talks sind informelle Online-Treffen, die der gemeinsamen Erkundung digitaler Werkzeuge in der Hochschullehre gewidmet sind. Das Format soll den Wissensaustausch innerhalb der FORTHEM-Community fördern – unter allen, die neugierig auf oder begeistert von digital gestützter Lehre sind. Am 28.11. werden voraussichtlich Themen wie COIL (Collaborative Online International Learning) und Audience Response Systeme (ARS) thematisiert werden.

An wen richtet sich das Format?
Die Digital Toolbox Talks richten sich in erster Linie an Lehrende und Mitarbeitende der FORTHEM-Universitäten. Aber auch Studierende und alle anderen Mitglieder unserer Allianz, die sich in lockerer Atmosphäre über digitale Tools und digitalgestützte Ansätze in der Lehre austauschen möchten, sind herzlich eingeladen teilzunehmen.

Wie funktioniert das Format?
Die Digital Toolbox Talks bestehen aus etwa 10-minütigen Mikropräsentationen, die praktische Einblicke und Diskussionsanstöße bieten. Im Anschluss an jede Präsentation gibt es Zeit für Fragen und offenen Austausch.

Anmeldung: Sie können sich über den folgenden Link anmelden: https://tally.so/r/mOybqp

Ein paar Tage vor dem Event erhalten Sie dann den Teams-Link.

Für Fragen zum Format können Sie sich gerne bei Tobias Helms melden (helmst@uni-mainz.de)

 

Zurück zur Newsletter-Ausgabe 36, Januar 2026

Kurzworkshops für Lehrende: Impulse für die Hochschullehre. Digital. Hybrid. International

Digitale und hybride Formate eröffnen neue Perspektiven für die Hochschullehre – innovativ, flexibel und international vernetzt. Doch wie gelingt der Schritt von der Idee zur Umsetzung?

In der kompakten Veranstaltung „Impulse für die Hochschullehre. Digital. Hybrid. International“ am 8. Mai 2025 von 13:00 bis 18:00 Uhr erhalten Lehrende praxisnahe Einblicke in zukunftsorientierte Lehrformate. Drei Kurzimpulse im Rahmen eines Workshopnachmittags bieten verständliche Einstiege in Collaborative Online International Learning (COIL), hybride Lehre und Blended Learning – inklusive konkreter Anwendungsbeispiele, Reflexionsimpulse und Raum für kollegialen Austausch.

Die Veranstaltungen sollen Lehrende dabei unterstützen, die Potenziale digitaler und hybrider Formate für ihre eigene Lehre zu erkennen, interaktive sowie lernendenzentrierte Ansätze gezielt einzusetzen und didaktische Kriterien für erfolgreiche Online- und Hybridlehre anzuwenden. Gleichzeitig laden die Impulse dazu ein, die eigene Lehrstrategie zu reflektieren und durch digitale Elemente sinnvoll zu erweitern.

Das Programm im Überblick:

13:00 – 13:45 Uhr

Einführung in das virtuelle Austauschformat COIL
Dr. Tobias Helms (KODI/HE)

COIL (Collaborative Online International Learning) ist ein digitales Lehrformat, bei dem Lehrende aus verschiedenen Ländern ihre Lehrveranstaltungen für einen bestimmten Zeitraum miteinander verknüpfen. In dieser Phase, die z.B. mehrere Wochen umfassen kann, arbeiten Studierende in gemischten, international zusammengesetzten Gruppen online zusammen – etwa an gemeinsamen Projekten oder Gruppenarbeiten.

COIL ist eine praxisnahe Internationalization at Home-Maßnahme, die Studierenden und Lehrenden interkulturellen und fachlichen Austausch ermöglicht – mit vergleichsweise geringem administrativem Aufwand.

Inhalte:

  • Hintergrund und Zielsetzung von COIL
  • Definition und praktische Umsetzung (How to COIL)
  • Praxisbeispiele aus verschiedenen Lehrkontexten
  • Herausforderungen
  • Perspektiven für COIL an der JGU
  • Interregionale kollaborative Online-Lehre? Perspektiven für COIL im RMU-Verbund

30 Min PAUSE – Austausch bei Kaffee und Snacks

14:15 – 15:45 Uhr

Hybridität als innovatives und modernes Konzept in der Hochschulbildung – ein Praxisbeispiel
Dr. Roman Halfmann (ISSK)
Hybride Kursangebote ermöglichen nachhaltige und inklusive Lernumgebungen, sind jedoch sowohl für die Kursleiter*innen als auch für die Teilnehmer*innen mit besonderen technischen und didaktischen Herausforderungen versehen. In diesem Kurzworkshop können sich die Teilnehmer*innen im Erleben des hybriden Formats mit den Herausforderungen auseinandersetzen, Lösungsstrategien kennenlernen und diskutieren, wie dieses Format umgesetzt werden kann.

Inhalte:

  • Einführung in lernendenzentrierte synchrone hybride Lehre
  • Ängste bei hybrider Lehre und Strategien, um diese Ängste zu nehmen
  • Analyse einer synchronen Lernsession anhand eines Kriterienrasters
  • Einführung in das Konzept der Interdependenz und Kollaboration zwischen verschiedenen Gruppen
  • Vorstellung verschiedener technischer Ausstattungslevel für hybride Lehre
  • Diskussion über Szenarien für eine sinnvolle Anwendung der hybriden Lehre
  • Betrachtung der Umsetzbarkeit in verschiedenen Kontexten

30 Min PAUSE – Austausch bei Kaffee und Snacks

16:15 – 17:45 Uhr

Blended Learning. Zeitgemäß lehren im passenden Formatmix
Dr. Magdalena Roguska-Heims (ZQ)

Blended Learning gewinnt in der Hochschullehre zunehmend an Bedeutung. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen die zeitliche und örtliche Flexibilität des Lernens, die Entlastung der Präsenzlehre von wiederholbaren und standardisierten Inhalten und die Möglichkeit, diese Zeit stattdessen für Diskussionen, Analysen und Anwendungen zu nutzen. Zudem bietet Blended Learning das Potenzial, adaptive Lernumgebungen zu schaffen und Studierende mit unterschiedlichen Lernniveaus gezielt anzusprechen.

Inhalte:

  • Kurze Einführung und begriffliche Klärung
  • Vorstellung und Diskussion verschiedener Blended Learning-Modelle anhand von Beispielen
  • Reflexion der eigenen Ausgangslage und potenzieller Mehrwerte von Blended Learning für die eigene Lehre sowie Brainstorming über mögliche Szenarien
  • Kriterien für gelungenes Blended Learning
  • Stolpersteine und Lösungsansätze

Weitere Informationen & Anmeldung:

Datum: 8. Mai 2025 | 13:00 – 18:00 Uhr

Ort: LeaF-Lab (00 424) Johannes-von-Müller-Weg 2, Containergebäude 1126

Anmeldung ist ab sofort bis zum 6. Mai 2025 per formloser Mail (unter Angabe von Namen, FB oder Einrichtung) an mroguska@uni-mainz.de möglich.

Achtung! Sie können sich für den gesamten Nachmittag oder für einzelne Veranstaltungen anmelden:

  1. Kurzimpuls „COIL“: 13:00 – 13:45 Uhr
  2. Kurzimpuls „Hybride Lehre“: 14:15 – 15:45 Uhr
  3. Kurzimpuls „Blended Learning“: 16:15 – 17:45 Uhr

Bitte nennen Sie in Ihrer Anmeldung, woran Sie teilnehmen möchten.

Teilnehmendenzahl: max. 25 (Warteliste bei hoher Nachfrage)

Zurück zur Newsletter-Ausgabe 31, Mai 2025

Transfertreffen: I²-CAMPUS-Infotrail & Inspiration: Wege zur studentischen Selbststeuerung in der Projektlehre

An der JGU gibt es eine Vielzahl an innovativen Lehrkonzepten, die kreative Lösungen für Herausforderungen in der Lehre erproben. Die Transfer-Reihe im Rahmen der Projektakademie des universitätsweiten Projekts ModeLL-M – Mainzer Modelle für digital erweitertes Lehren und Lernen bietet Lehrenden die Gelegenheit, diese innovativen Konzepte kennenzulernen, mit Kolleg*innen aus anderen Disziplinen ins Gespräch zu kommen und Anknüpfungspunkte für die eigene Lehre zu entdecken.

In regelmäßigen, ca. 1,5 bis 2-stündigen Treffen laden die Projektakademie in Kooperation mit wechselnden Communities of Practice (CoP) an jeweils unterschiedlichen Orten des JGU-Campus zu einem thematisch fokussierten Austausch in entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Snacks ein. Nach dem gelungenen Auftakt mit der CoP Sportwissenschaft zum Thema „(Video-) Feedback“ folgt nun die nächste Veranstaltung:

„I²-CAMPUS-Infotrail & Inspiration: Wege zur studentischen Selbststeuerung in der Projektlehre“

Im Fokus steht dieses Mal das Projekt I²-CAMPUS der CoP Biologie. Gemeinsam begeben wir uns auf einen interaktiven Rundgang über den Insekten-Informations-Trail auf dem Campus und erhalten praxisnahe Einblicke in die Gestaltung und Umsetzung dieses innovativen Lehrprojekts.

Im Mittelpunkt des Austauschs steht das Thema Selbststeuerung in der projektorientierten Lehre:

Welche Herausforderungen erleben Lehrende – etwa Überforderung von Studierenden, mangelnde Motivation oder dysfunktionale Gruppenprozesse? Welche didaktischen Strategien oder Rahmenbedingungen fördern selbstständiges Arbeiten und nachhaltiges Lernen in Projekten? Und wie lassen sich solche Konzepte auf andere Fachkontexte übertragen?

Den Abschluss der Veranstaltung bildet ein kollegialer Austausch im Freien bei Snacks und Getränken.

Datum: Freitag, 23. Mai 2025 |10:00 bis 12:00 Uhr

Treffpunkt: Eingang SB II, Colonel-Kleinmann-Weg 2, JGU-Campus

Eine Anmeldung ist ab sofort per formloser Mail (unter Angabe Ihres Fachbereichs bzw. Ihrer Einrichtung) an merle.rockstroh@zq.uni-mainz.de möglich.

Achtung! Die Plätze sind begrenzt

*************************************************

Save the date! Kommende Events im Transferformat:

Projektlehre verbindet!

06.06.2025

Wie findet man passende Kooperationspartner*innen auch außerhalb der universitären Strukturen? Wie kann der Transfer von universitären Konzepten im Kontext des Lehramtsberufes in Schulen gelingen? Die CoP Evangelische und Katholische Theologie spricht bei einem gemeinsamen Frühstück mit Ihnen über Kooperationen in der Lehre auf Basis des konfessionell-kooperativen Theologie-Projektes „1+1>2“

 

Zurück zur Newsletter-Ausgabe 31, Mai 2025

BBB Community Konferenz

Vom 10. bis 12. Juni trifft sich die BBB Community zu einer Konferenz in Mainz.

Gleichgesinnte können sich vernetzen, Erfahrungen austauschen, kreative Ideen entwickeln und BigBlueButton weiter verbessern. Um dies zu erreichen, möchte das Organisationsteam sicherstellen, dass jeder Aspekt der Veranstaltung die Bedürfnisse und Interessen der Teilnehmenden widerspiegelt. Daher ist Ihr Beitrag wichtig für die Gestaltung des Ganzen.

Anregungen und Ideen können vorab eingebracht werden: https://hedgedoc.uni-osnabrueck.de/bbb-conference-ideas?both

Anmeldung auf der Veranstaltungsseite: https://indico.zdv.uni-mainz.de/e/bbb-com-24

Eigene Vorträge oder andere Beiträge bis 1.05.2024 einreichen: https://indico.zdv.uni-mainz.de/event/1/abstracts/

Zurück zum Newsletter Ausgabe 23, April 2024

Gutenberg Digital Scouts 2024 – Fortbildung für HiWis & Studierende

Ansprechende Lehre mit digitalen oder hybriden Lehr-Lern-Elementen zu gestalten, ist mit Aufwand verbunden. Studentische Hilfskräfte können hierbei eine sinnvolle Unterstützung sein. Das Kompetenzteam Digitale Lehre hat eine niedrigschwellige, kostenlose Fortbildung entwickelt, die Ihren Hilfskräften das nötige Know-How vermittelt.

Der Kurs besteht aus einem Basismodul, in dem alle Teilnehmenden eine professionelle Einführung in die wichtigsten digitalen und hybriden Systeme für die Lehre an der JGU erhalten. Im Wahlpflichtbereich gibt es drei Vertiefungsmodule, die relevantes Wissen und Kompetenzen in den Bereichen “Medienproduktion”, “Wissensmanagement & KI” oder “Moodle-Kurs- und -Prüfungselemente” vermitteln.

Vorteile

  • Die Fortbildung ist kostenlos, wird von der JGU organisiert und ist offen für Studierende aller Fachbereiche.
  • Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
  • Vermittlung fundierter Kenntnisse und Fertigkeiten zu digitalen Lehr-Lern-Formaten (Lernmanagementsysteme, Videokonferenzen, Lehr-Lernvideos, etc.)
  • Detaillierter Nachweis über die Teilnahme und die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten

Weitere Infos und Anmeldedaten unter
https://digitale-lehre.uni-mainz.de/hilfe/gutenberg-digital-scouts/

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an digitale-lehre@uni-mainz.de

Zurück zum Newsletter Ausgabe 22, Februar 2024

JGU Promptathon 2024

Wie funktioniert wissenschaftliches Schreiben mit KI-Tools? Wie gut sind die Ergebnisse und inwieweit kann der Schreibprozess von KI-Einsatz profitieren?

Nachdem in zwei Veranstaltungen 2023 die Auswirkungen und Herausforderungen für Studium und Lehre diskutiert wurden, steht beim Promptathon die Anwendung im Mittelpunkt - vom ersten Prompt bis zum fertigen Text.

Am 7. März 2024 stellen sich Studierende und Lehrende der JGU gemeinsam mit KI-Systemen verschiedenen Schreib-Herausforderungen: In kurzer Zeit sollen akademisch nutzbare Texte zu unterschiedlichen Themen entstehen. Teams mit und ohne KI-Unterstützung treten gegeneinander an.

Die Veranstaltung beginnt mit einem Impuls von Dr. Isabella Burck (Schreibwerkstatt Hochschule RheinMain) zur Frage “Wie gelingt gutes wissenschaftliches Prompting?” Nach der Vorstellung der "Challenges" durch Lehrende der JGU beginnt der eigentliche Wettbewerb. Die Veranstaltung schließt mit einer kurzen Siegerehrung und einem Ausblick auf die Zukunft wissenschaftlichen Schreibens in den Geisteswissenschaften von Prof. Dr. Gerhard Lauer (JGU).

Egal, ob Sie nur zuhören möchten oder selbst zum Wettbewerb antreten: Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Der Promptathon 2024 wird organisiert von der Koordinierungsstelle für digitales Lehren und Lernen (KoDi)  und der Kompetenzstelle Akademische Integrität (AkIn).

Die Veranstaltung findet im Rahmen des bundesweiten Projekts “Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre” des Netzwerks Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL) statt und wird von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert.

Ausführliches Programm: https://digitale-lehre.uni-mainz.de/lehren-pruefen/ki-in-der-hochschulbildung/promptathon-2024/

Anmeldung

 

Zurück zur Newsletter-Ausgabe 21, Januar 2024

Open Mind. Open Video – OER-Lernvideos, die begeistern

Ein modularer Online-Selbstlernkurs

Viele gute Materialien, eine gute Fragestellung und eine Lehrperson, die auf dem Weg zur richtigen Antwort begleitet. So einfach kann gute Lehre sein. Und mit offenen Bildungsmaterialien (OER) werden Vielfalt, Qualität und rechtssichere Nutzungsszenarien noch größer.

In unserem Online-Kurs „Open Mind. Open Video“ stellen wir zunächst vor, was Open Educational Ressources (OER) sind und wie Sie diese gewinnbringend einsetzen können. Gleichzeitig motivieren wir Sie, ein eigenes kleines OER-Videoprojekt anzugehen. Die Rubrik „Mein Videoprojekt“ begleitet Sie bei allen notwendigen Arbeitsschritten.

Der modulare Aufbau ermöglicht es flexibel zu entscheiden, ob Sie den Kurs eher durchstöbern und sich informieren möchten oder ob sie ihn linear durcharbeiten, um am Schluss ein eigenes Video zu präsentieren.

KickOff

Beim KickOff am 05.12.23 von 10-11 Uhr stellen die MacherInnen den Kurs vor, helfen beim Einstieg und beantworten Fragen. Der Kurs wurde von den Mitarbeitenden des Förderprojektes „Lehrwert OER“ erstellt, eine Kooperation des Zentrums für Audiovisuelle Produktion (ZAP) der JGU mit dem Kompetenzzentrum für Innovation in Studium und Lehre der HS Mainz.

Datum: 05. Dezember 2023
Uhrzeit: 10:00 - 11:00 Uhr

Der KickOff wird virtuell per BigBlueButton stattfinden.

Der Kurs richtet sich an Lehrende, Studierende und Interessierte, die flexibel arbeiten möchten und sich für OER und Videoerstellung interessieren.

Anmeldung

https://terminplaner6.dfn.de/de/b/7506038cb3c8a9db985bcb34e36ca9cb-475973

 

Zurück zur Newsletter-Ausgabe 20, November 2023